Tag-Archiv für 'chemnitz'

Der Volksverdummungsteufel ist ein spackiger Schwarzer

Wenn in Texten „Volksverdummung“ konstatiert wird, von „spakigen Schwarzen“ und „Emanzen“ die Rede ist, die sich mutmaßlich dafür verantwortlich zeichnen und darüber hinaus persistent die zur Zurschaustellung von Sexualtität im Fernsehen beklagt wird, dann werden die jeweils ekelhaftesten Dispositionen der jeweiligen AutorInnen offenbar.
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Girls zu Pflugscharen (auch hässliche)

Dass wenn von Emanzipation die Rede ist, nur allzu selten das manifeste Interesse an Schniepel abschneiden, d.h. am tatsächliches Einebnen der Kategorie Gender gemeint ist, als vielmehr die gleichberechtigte Teilhabe an abstrakter Arbeit, lanciert die Agentur für Arbeit Chemnitz und die Uni mit ihrem „Girls Day“, dem „Zukunftstag für Mädchen“. (mehr…)

Raus aus der Einsamkeit, rein ins linke Vergnügen!


„In manche Ecke darf man nicht so genau gucken“, schärft einem die skeptische Medienstudentin – deren Phobie vor dem „Schrägen und Düsteren“ hier nicht Thema sein soll- in ihrem Videobeitrag zum „Wohn- und Kulturprojekt Reitbahnstraße 84“ in Chemnitz den Blick, vergisst aber hinterherzuschießen, dass an anderen Stellen auch nicht so genau hingehört werden sollte.
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Eske Bockelmann: Über die Abschaffung des Geldes

ticktricktrackgrau

„Wer Arbeit kennt und dann nicht rennt und sich nicht drückt, der ist verrückt“

(Tick, Trick & Track zu sich selbst, als Donald ihnen eine unliebsame Arbeit aufdrücken will)

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